Inhaltsverzeichnis:

  1. Wie äußert sich eine Fructoseintoleranz?
  2. Was macht man bei Fructoseintoleranz?
  3. Welche Ernährung bei Fructoseintoleranz?
  4. Welche Nahrungsmittel nicht bei Fructoseintoleranz?
  5. Wie bekomme ich meine Fructoseintoleranz wieder weg?

Wie äußert sich eine Fructoseintoleranz?

Welche Symptome sind typisch? Blähungen und Durchfall sind die Beschwerden, die am häufigsten vorkommen. Daneben treten Bauchschmerzen, Völlegefühl, Aufstoßen und Übelkeit auf. Bei jedem Mensch äußern sich die Symptome unterschiedlich stark.

Was macht man bei Fructoseintoleranz?

Bei Verdacht auf Fructoseintoleranz hilft eine 1- bis 4-wöchige Karenz von Fruchtzucker. Lassen damit die Beschwerden wie Blähungen oder Durchfall nach, beginnt die schrittweise Umstellung auf normale Kost. Lebensmittel mit geringem Fructosegehalt sind dann schrittweise wieder erlaubt.

Welche Ernährung bei Fructoseintoleranz?

Verträglich sind in dieser Phase unter anderem Banane, Mandarine, nicht blähende Gemüsesorten, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Fleisch, Fisch, Eier, Brotwaren aus fein gemahlenem Getreide, Süßigkeiten mit Traubenzucker sowie stilles Mineralwasser und Kräutertee, Bier und Gewürze.

Welche Nahrungsmittel nicht bei Fructoseintoleranz?

Verzichten Sie weiterhin auf Zuckeralkohole. Auch Kohlsorten und kohlensäurehaltige Getränke können auf ihre Verträglichkeit getestet werden. Ausprobieren können Sie nun unter anderem Vollkornbrot und Backwaren, Melonen, Zitrusfrüchte, Aprikosen, Hülsenfrüchte, Pfirsiche, Süßigkeiten, Kuchen, Kaffee und Wein.

Wie bekomme ich meine Fructoseintoleranz wieder weg?

Das sollte man bei Fructoseintoleranz tun. Die schlechte Nachricht vorweg: Eine Heilung der Fructoseintoleranz ist leider (noch) nicht möglich. Trotzdem können Betroffene ein beschwerdefreies Leben führen.