Inhaltsverzeichnis:

  1. Welche Terrasse wird nicht heiß?
  2. Welcher Boden für Pergola?
  3. Welcher Boden für Garten?
  4. Wie wetterbeständig ist WPC?
  5. Was ist bei terrassenplatten zu beachten?

Welche Terrasse wird nicht heiß?

Um heiße Fußsohlen zu vermeiden, eignen sich Keramikplatten sowie Terrassenplatten aus Naturstein wie Quarz-Sandstein, Granit, Quarzit und Gneis. ... Heller Naturstein wie Quarz-Sandstein eignet sich ebenfalls, um Ihre Terrasse mit Terrassenplatten zu verlegen, die robust und langlebig sind, jedoch nicht zu heiß werden.

Welcher Boden für Pergola?

Heimische Holzarten wie die Douglasie, Kiefer und Fichte werden gerne als Balkon- oder Terrassenbelag verwendet. Besonders robust sind Harthölzer wie Esche, Eiche oder Lärche. Letzteres gilt als besonders wetterfest, da es durch die eigenen Harze sehr hart und wasserabweisend ist.

Welcher Boden für Garten?

Der ideale Gartenboden ist ein krümeliger, gut durchlüfteter Boden, der ausreichend Wasser speichern kann, sich leicht bearbeiten lässt und der genügend Nährstoffe enthält. In der Regel handelt es sich dabei um eine Mischung aus Sand, Lehm, Ton und Humus.

Wie wetterbeständig ist WPC?

WPC-Dielen sind aufgrund ihrer Zusammensetzung gut für den Außeneinsatz geeignet. Dabei ist die Witterungsbeständigkeit von WPC höher als die von unbehandelten heimischen Hölzern, jedoch niedriger als die von tropischem Laubholz.

Was ist bei terrassenplatten zu beachten?

Ähnlich wie Fliesen unterscheiden sich auch Terrassenplatten in ihrer Qualität. Ein Indiz für die Qualität ist vor allem die Stärke der einzelnen Platten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Gehwegplatten nicht zu dünn sind. Leider sind nicht alle Terrassenplatten wirklich frostsicher.