Inhaltsverzeichnis:

  1. Was macht man als Vermessungstechniker?
  2. Welche Fächer braucht man für Vermessungstechniker?
  3. Welchen Schulabschluss braucht man zum Vermessungstechniker?
  4. Warum will ich Vermessungstechniker werden?
  5. Warum sollte man Vermessungstechniker werden?
  6. Was verdient ein Azubi als Vermessungstechniker?
  7. Wo werden Vermessungstechniker ausgebildet?
  8. Sind Vermessungstechniker Beamte?
  9. Ist Vermessungstechniker ein technischer Beruf?
  10. Wie viel verdient ein Vermesser im Monat?
  11. Wer darf Vermessungstechniker ausbilden?

Was macht man als Vermessungstechniker?

Vermessungstechniker/innen der Fachrichtung Vermessung führen Lage- und Höhenvermessungen im Gelände durch, werten die Messdaten aus und erstellen bzw. aktualisieren aus den gewonnenen Geodaten Pläne, Karten und Kataster.

Welche Fächer braucht man für Vermessungstechniker?

Mit bestandener Abschlussprüfung haben Azubis grundlegende Kenntnisse und Kernkompetenzen in den folgenden Bereichen erworben:
  • Kartografie.
  • Topografie.
  • Vermessung.
  • Vermessungstechnische Berechnungen.
  • Geoinformationssysteme.
  • Kartografie- und Vermessungssoftware.

Welchen Schulabschluss braucht man zum Vermessungstechniker?

Bei der Ausbildung zum Vermessungstechniker handelt es sich um eine Ausbildung bei der keine bestimmte, rechtlich vorgeschriebene Schulbildung verlangt wird. Theoretische können sich daher auch junge Menschen mit einem Hauptschulabschluss auf einen Ausbildungsplatz als Vermessungstechniker bewerben.

Warum will ich Vermessungstechniker werden?

Wenn auch dich brennend interessiert, wie z.B. Daten für Bauvorhaben gesammelt werden, ist die Ausbildung zum Vermessungstechniker genau das Richtige für dich. Du solltest allerdings nicht nur gern mit dem Maßband Dinge ausmessen, sondern auch im Recherchieren und Mathe ein helles Köpfchen sein.

Warum sollte man Vermessungstechniker werden?

Vermessungstechniker /-in ist ein in Deutschland anerkannter Ausbildungsberuf. ... Als Vermessungstechniker /-in ist es somit deine Hauptaufgabe, Daten über Gelände, Katastervermessungen, Industrie- und Bauvermessungen, Rohstoff-Lagerstätten wie Bergwerke oder Steinbrüche und Umweltschutz zu erheben.

Was verdient ein Azubi als Vermessungstechniker?

Ausbildungsjahr solltest du zwischen 6 Euro verdienen, im 2. wird das Ausbildungsgehalt dann auf etwa 7 Euro aufgestockt.

Wo werden Vermessungstechniker ausgebildet?

Ausbildungsstellen. Bei den folgenden Behörden und Stellen des öffentlichen Vermessungswesens kann der Beruf der Vermessungstechnikerin und des Vermessungstechnikers erlernt werden: Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster. Landesbetrieb Straßenbau NRW.

Sind Vermessungstechniker Beamte?

Was macht man in diesem Beruf? Beamte und Beamtinnen im mittleren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst ermitteln im Au- ßendienst Geodaten. Mit Messgeräten führen sie beispielsweise Lage- und Höhenvermessungen oder topografische Feldvergleiche durch und bereiten die Ergebnisse computergerecht auf.

Ist Vermessungstechniker ein technischer Beruf?

Im Status entsprechen Vermessungstechniker einem technischen Angestellten. Sie führen in Vermessungsbüros oder -ämtern den Großteil des Außendienstes und der anschließenden Berechnungen durch. Durch ihre Ausbildung sind sie in der Lage, selbständig zu arbeiten.

Wie viel verdient ein Vermesser im Monat?

Du kannst, je nach Schwierigkeit deiner Tätigkeiten, bis in Entgeltgruppe 9 aufsteigen, was einem monatlichen Bruttogehalt von rund 3500 Euro brutto entspricht.

Wer darf Vermessungstechniker ausbilden?

Auszubildende darf nur ausbilden, wer persönlich und fachlich geeignet ist (§ 28 Abs. 1 BBiG).