Inhaltsverzeichnis:

  1. Welche Handschuhe bei Gefahrstoffen?
  2. Welche Handschuhe bei Schwefelsäure?
  3. Welche Handschuhe für Aceton?
  4. Welches sind die beiden wichtigsten gesetzesgrundlagen für den Umgang mit Gefahrstoffen?
  5. Was trägt man im Labor?
  6. Welche Handschuhe für Verdünnung?
  7. Welche Handschuhe bei Säure?
  8. Welche Handschuhe für Lösungsmittel?
  9. Was bewirkt Aceton auf der Haut?

Welche Handschuhe bei Gefahrstoffen?

Zum Schutz vor chemischen Einwirkungen sind Handschuhe geeignet, die gegenüber den eingesetzten Gefahrstoffen beständig und nicht durchlässig sind. Die Hersteller haften nach dem Produkthaftungsgesetz für ihre Angaben bezüglich der Beständigkeit und der Durchlässigkeit gegenüber bestimmten Gefahrstoffen.

Welche Handschuhe bei Schwefelsäure?

Dicke Fluorkautschuk-Handschuhe schützen zwar gut gegen Schwefelsäure, aber die Beweglichkeit ist eingeschränkt, was beim Pipettieren oder Halten einer Flasche ein Nachteil sein kann. Aber nur diese schützen ausreichend gegen besonders aggressive Stoffe wie Schwefelkohlenstoff.

Welche Handschuhe für Aceton?

Nitril-Handschuhe sind gegen zahlreiche Chemikalien beständiger, so auch gegen Öle. Für viele Lösungsmittel wie Aceton oder Dichlormethan sind sie durchlässig.

Welches sind die beiden wichtigsten gesetzesgrundlagen für den Umgang mit Gefahrstoffen?

Für das Arbeiten in chemischen Laboratorien und damit für den Umgang mit Chemikalien ist das Chemikaliengesetz (ChemG), die wichtigste gesetzliche Grundlage. Das Chemikalien- gesetz wurde erstmalig am vom Bundestag verabschiedet.

Was trägt man im Labor?

Beim Arbeiten im Labor muss eine angemessene Kleidung getragen werden. Dazu gehört zunächst immer ein weißer Schutzkittel aus Baumwolle (der erste Kittel wird im Praktikum für Allgemeine Chemie ausgegeben, ansonsten gibt es in der Fachschaft Leihkittel oder auch neue Kittel zu kaufen).

Welche Handschuhe für Verdünnung?

10. 1 Paar lösemittelfeste, dicke Nitril - Handschuhe, perfekt geeignet für die Arbeit mit Silikonentferner oder Wasch- und Reinigungsverdünnung. Insbesondere auch für das Pistolenwaschen in einem Reinigungsbecken sehr zu empfehlen.

Welche Handschuhe bei Säure?

Geht es um die Arbeit mit besonders aggressiven Chemikalien, wie Säuren oder Kohlenwasserstoffen, greifen Sie am besten auf Chemie-Schutzhandschuhe aus beständigeren Materialien wie Neopren und Nitril zurück. Neopren schützt gut vor diversen Säuren sowie glasfaserverstärkten Kunststoffen und Druckfarben.

Welche Handschuhe für Lösungsmittel?

Latex- und Nitrilhandschuhe Nitril-Handschuhe sind gegen viele Chemikalien beständiger, besonders gegen Öle, aber ebenso durchlässig für viele Lösungsmittel wie z. B. Aceton oder Dichlormethan.

Was bewirkt Aceton auf der Haut?

Bei Kontakt mit Aceton können Trockenheit auf der Haut (entfettende Wirkung) bzw. Hautveränderungen oder Hautschäden hervorgerufen werden. Acetonspritzer im Auge können Hornhautschädigungen verursachen.