Inhaltsverzeichnis:

  1. Wo braucht man Kohlenmonoxidmelder?
  2. Was zeigt ein Kohlenmonoxidmelder an?
  3. Was misst ein Kohlenmonoxidmelder?
  4. Welcher Kohlenmonoxidmelder ist gut?
  5. Wie entsteht eine Kohlendioxidvergiftung?

Wo braucht man Kohlenmonoxidmelder?

In Gebäuden, Wohnungen, Kellerräumen oder in Lagerräumen brauchen sie einen CO Melder um sich vor Kohlenmonoxid zu schützen und sich selbst rechtzeitig warnen zu lassen. Um genauer zu sein, sie brauchen einen CO Melder immer da, wo Kohlenmonoxid entstehen kann.

Was zeigt ein Kohlenmonoxidmelder an?

Kohlenmonoxidmelder überwachen mittels elektrochemischen Sensoren, welche auf Grund ihrer hohen Empfindlichkeit eingesetzt werden, kontinuierlich die CO-Konzentration der Umgebungsluft. Sobald die Kohlenmonoxid-Werte bestimmte Schwellenwerte erreichen, welche in EN 50291 festgelegt sind, wird der CO-Alarm ausgelöst.

Was misst ein Kohlenmonoxidmelder?

Die Funktionsweise von CO-Meldern CO-Melder detektiert das hochgiftige Gas Kohlenmonoxid nach dem sogenannten elektrochemischen Verfahren mittels eines integrierten Sensor. Der Alarm wird ausgelöst wenn über einen festgelegten Zeitraum CO von Geräten oder bestimmten Quellen wie Kaminen oder Heizöfen freigesetzt wird.

Welcher Kohlenmonoxidmelder ist gut?

Die besten CO-Melder laut Testern und Kunden:
  • Platz 1: Sehr gut (1,3) Abus COWM300.
  • Platz 2: Sehr gut (1,4) Smartwares RM370.
  • Platz 3: Sehr gut (1,4) Ei Electronics Ei208D.
  • Platz 4: Sehr gut (1,4) X-Sense CO03D.
  • Platz 5: Sehr gut (1,4) Kidde X10-D.
  • Platz 6: Sehr gut (1,4) mumbi CO100.

Wie entsteht eine Kohlendioxidvergiftung?

Kohlendioxid fällt als Stoffwechselendprodukt in den Zellen an und gelangt über das Blut in die Lunge, wo es abgeatmet wird. Wenn aber die Zellen übermäßig viel Kohlendioxid produzieren, können es die Betroffenen nicht mehr ausreichend abatmen. Es sammelt sich im Blut an – eine Hyperkapnie entsteht.