Inhaltsverzeichnis:

  1. Wie schnell wächst eine Harlekinweide?
  2. Wann wird Harlekinweide geschnitten?
  3. Wie lange blüht Harlekinweide?
  4. Ist ein Salix winterhart?
  5. Ist die Harlekinweide Bienenfreundlich?
  6. Warum geht meine Harlekinweide ein?

Wie schnell wächst eine Harlekinweide?

Hochstämmchen wachsen dagegen nicht stark in die Höhe, ihre Krone und ihr Stamm werden aber mit den Jahren breiter. Die Zweige von Salix integra sind lang, flexibel und an den Enden leicht überhängend. Mit bis zu 30 Zentimeter im Jahr wächst die Harlekinweide im Vergleich zu anderen Weidenarten eher langsam.

Wann wird Harlekinweide geschnitten?

Der beste Zeitpunkt zum Schneiden der Harlekinweide ist Mitte bis Ende Februar, wenn keine starken Dauerfröste mehr zu erwarten sind. Beobachten Sie allerdings vor dem Schneiden den Wetterbericht, denn Fröste können den frisch geschnittenen Trieben schaden.

Wie lange blüht Harlekinweide?

Die kleinen sogenannten Kätzchen erscheinen in der Zeit von März bis April. Nach der Blüte entwickeln sich die weiß-grünen, rosa panaschierten Blätter, der eigentliche Schmuck dieser Harlekinweide / Zierweide 'Hakuro Nishiki'. Pflanzbar ist sie sowohl im Frühjahr als auch im Herbst.

Ist ein Salix winterhart?

Die Korkenzieherweide Salix babylonica 'Tortuosa' ist beliebt als Osterstrauch. Die Weide ist ein Klassiker des Flachlands und hat sich über die kühleren Teile Westeuropas mühelos verbreitet. Es gibt rund 400 Arten. Die Pflanze ist winterhart, liebt feuchte Böden und viel Licht.

Ist die Harlekinweide Bienenfreundlich?

Für kleine Grundstücke, aber auch in Staudenrabatten als Blickfang ist die Harlekinweide eine gute Wahl. Bisher dachte ich, dass die 'ausländische' Zuchtweide unsere Bienen kalt lässt,doch ich beobachtete regen Bienenflug an den winzig kleinen Kätzchen die kurz nach dem Austrieb erscheinen.

Warum geht meine Harlekinweide ein?

Die naheliegende Erklärung wäre ein zu trockener Boden oder zu viel Sonneneinstrahlung. Auch kann es bei Harlekinweiden passieren, dass sie im Jahresverlauf dünnere Spitzen bekommen und so auch einige Ästchen oder Blätter absterben. Hier hilft oft ein Rückschnitt der Äste um die Hälfte.