Inhaltsverzeichnis:

  1. Was kann man statt Fensterkitt nehmen?
  2. Wie wird ein Fenster abgedichtet?
  3. Warum Fensterkitt?
  4. Wie bekomme ich alte Fenster dicht?
  5. Ist in Fensterkitt Asbest?

Was kann man statt Fensterkitt nehmen?

Ist weder Fensterkitt noch Silikon ein Material, mit dem Sie arbeiten möchten, bieten sich Dichtbänder als Alternative an. Diese können Sie – nach dem Entfernen der alten Dichtung – aufkleben und zurechtschneiden.

Wie wird ein Fenster abgedichtet?

Bei Holz- und Alufenstern kann man problemlos selbstklebende Dichtungsbänder verwenden. Wenn Sie Spalten im Rahmen abdichten müssen, können Sie Schaumstoffdichtungen verwenden, diese finden Sie günstig in jedem Baumarkt, sie sind aber nur eine kurzlebige Lösung. Dichtungen aus Gummi hingegen halten viel länger.

Warum Fensterkitt?

Der Fensterkitt, der bereits seit dem 17. Jahrhundert etwa in dieser Form bekannt ist, weist zwei wesentliche Vorteile auf: Abdichtung: Der Fensterkitt aus Schlämmkreide hat sich als gute Abdichtung bewährt. Scheiben und Holzrahmen lassen sich auf diese Weise mit einer ordentlichen Dämmung gut verbinden.

Wie bekomme ich alte Fenster dicht?

Besitzen Sie ein älteres Fenster, können Sie dieses innerhalb von kurzer Zeit wieder dicht bekommen. Bei einem Fenster mit Holzkasten können Sie auf dem Rahmen, genau am Flügel, eine Schicht Silikon anbringen. Durch das Silikon findet eine zuverlässige und einfache Abdichtung Ihrer Fenster statt.

Ist in Fensterkitt Asbest?

In Fenster, die vor 1990 fabriziert wurden, besteht die Gefahr, dass asbesthaltiger Fensterkitt verwendet wurde. In mehr als 70% der Gebäude aus den 60er und 70er Jahren wurden die Fenster zudem mit asbesthaltigem Anschlagkitt verbaut. Die Asbestkonzentration im Kitt liegt in der Regel zwischen 0.1 - 1%.