Inhaltsverzeichnis:

  1. Wie viel Atommüll entsteht pro Jahr in Deutschland?
  2. Welche Gebiete sind als Endlager geeignet?
  3. Welche Standorte für Atommüll Endlager?
  4. Wo wird Atommüll zwischen gelagert?
  5. Wie viel Atommüll wird jährlich produziert?
  6. Wann baut sich Atommüll ab?
  7. Welche Standorte für Atommüll-Endlager?
  8. Welche Gebiete sind für Atommüll geeignet?

Wie viel Atommüll entsteht pro Jahr in Deutschland?

Anfallende und angefallene Mengen In den deutschen Atomkraftwerken werden jährlich rund 450 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente erzeugt.

Welche Gebiete sind als Endlager geeignet?

Als Endlagerstandort kommen nur Regionen infrage, die geologische Barrieren aufweisen – möglichst undurchlässige Gesteinsformationen mit einer Dicke von mindestens 100 Metern in einer Tiefe von mindestens 300 Metern.

Welche Standorte für Atommüll Endlager?

Den größten Anteil an den ausgewiesenen Gebieten machen die Tongesteine aus mit fast 130.000 Quadratkilometern auf allerdings nur neun Teilgebieten. Sie befinden sich vor allem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und auch am Rande von Berlin und Brandenburg.

Wo wird Atommüll zwischen gelagert?

In den drei zentralen Zwischenlagern in Gorleben (Niedersachsen), Ahaus (Nordrhein- Westfalen) und Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) wird unter anderem hoch radioaktiver Abfall zwischengelagert.

Wie viel Atommüll wird jährlich produziert?

Anfallende und angefallene Mengen Nach Angaben der World Nuclear Association entstehen Jahr für Jahr 12.000 Tonnen hochradioaktive Abfälle.

Wann baut sich Atommüll ab?

Insbesondere mittel- und hochradioaktive Abfälle stellen große Herausforderungen an die Entsorgung. Aufgrund der langen Halbwertszeiten vieler radioaktiver Substanzen fordert die deutsche Gesetzgebung eine sichere Lagerung über 1 Million Jahre. Die Halbwertzeit von Plutonium-239 beträgt 24.000 Jahre.

Welche Standorte für Atommüll-Endlager?

Den größten Anteil an den ausgewiesenen Gebieten machen die Tongesteine aus mit fast 130.000 Quadratkilometern auf allerdings nur neun Teilgebieten. Sie befinden sich vor allem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und auch am Rande von Berlin und Brandenburg.

Welche Gebiete sind für Atommüll geeignet?

Mehr als die Hälfte Deutschlands geologisch geeignet Die BGE hat neben Bayern andere Salzstöcke in Niedersachsen wie auch Gebiete in Baden-Württemberg sowie große Teile Ostdeutschlands auf der Liste. Das Saarland, Mecklenburg-Vorpommern und Teile des Ruhrgebiets finden sich dagegen nicht darauf.